René Wohlhauser24.03.1954
Geboren in Zürich und in Brienz aufgewachsen, ist René Wohlhauser ein sehr vielseitiger Musiker mit einem stilistisch breiten Spektrum, der in verschiedenen Sparten ein sehr umfangreiches kompositorisches Werk geschaffen hat, das inzwischen über 1000 Werknummern umfaßt. Langjährige Erfahrungen als Rock- und Jazzmusiker, als Improvisator und als Liedbegleiter, sowie als Verfasser von Hörspielmusik beglei(te)ten seine hauptsächliche Tätigkeit als Komponist zeitgenössischer Musik.
Samples: | |||
Werke | |||
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Souvenirs de l'Occitanie (1977/78) |
9'
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Ergon 4 für Klarinette solo Bestellnr: 5801, sFr. 23.00, € 18.00 Ein musikalisches Aufspüren kafkaesker und surrealistischer Ausdrucksmomente, die im Titel auf den Ort der ersten Inspiration zu dieser Musik verweisen. | |||
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Klavierquartett (1979-84 (rev. 1987)) |
9'
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Ergon 9 in traditioneller Besetzung: V, Va, Vc, Klav Bestellnr: 5802, sFr. 23.00, € 18.00 Ein Ausloten formaler und inhaltlicher Grenzsituationen, um im Auskomponieren der Tiefendimension weiter vorzustossen, was zu einer gedrängten Dauer der Musik, zu einer Art "Texturpolyphonie" führt. | |||
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Adagio assai (1982/88) |
4'
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Ergon 16 für Streichquartett Bestellnr: 5808, sFr. 23.00, € 18.00 In hüllkurvenmässiger Gestaltung aller Phrasen und der sie konstituierenden Bestandteile im mikroparametrischen Bereich das Erarbeiten einer musikalischen Grammatik, die in analoger Gestaltung von Mikroharmonik und Mikrorhythmik in bezug zu den anderen Parametern basiert; gleichsam entlang der Aussage von Walter Benjamin, wonach er "das Vermögen der Phantasie" als "die Gabe, im unendlich Kleinen zu interpolieren" definiert. | |||
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Schlagzeugtrio (1984/85) |
9'
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Ergon 10 für 3 SchlagzeugerInnen Bestellnr: 5803, sFr. 60.00, € 46.00 Polyphone Zeitebenen, die sich im Spannungsfeld zwischen Determination und Indetermination gegeneinander verschieben, als vieldimensional vernetztes Rhizom-Labyrinth ohne Zentrum und Peripherie, ohne Ausgang und deshalb potenziell unendlich (nach Gilles Deleuze). | |||
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CI - IC (1985) |
2'
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Ergon 11 für Flöte und Viola Bestellnr: 5804, sFr. 13.00, € 10.00 Eine Miniatur mit zeitlich extrem gedrängter, konzentrierter struktureller Komplexität, gedacht als Metapher für die Furie des Verschwindens kurzer und intensiver Hörerlebnisse. | |||
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Duometrie (1985/86) |
5'
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Ergon 12 für Flöte und Bassklarinette Bestellnr: 5805, sFr. 23.00, € 18.00 Äussere Zeitebenen (wie die von Stephen Hawking bezeichnete, zur linearen Zeit zusätzlich senkrecht stehende imaginäre Zeitrichtung, damit in der daraus entstehenden geschlossenen Fläche ohne Anfang und Ende alle Gegensätze gleichzeitig denkbar sind) stehen im Verhältnis zur stückimmanenten, komplexen dramaturgischen Zeitorganisation, die sich u.a. darin äussert, dass für beide Spieler die Zeit nicht synchron abläuft, da sie sehr oft verschiedene Tempi gleichzeitig gegeneinander zu spielen haben; als Ausdruck unvereinbarer Widersprüche, sogenannter Antinomien, im Sinne von Kants "Transzendentaler Dialektik". | |||
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Orgelstück (1986) |
8'
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Ergon 13 für Orgel solo Bestellnr: 5806, sFr. 52.00, € 40.00 Ein rhapsodisches Kreisen um das Ausgangsmaterial zieht seinerseits immer grössere Kreise, so dass nach und nach auch das Tempo ins Schlingern gerät, was am Ende zum bewegungsmässigen Stillstand, zum Tempo Null führt, einer interessanten Grösse, die der Mathematiker Leonhard Euler in seiner "Algebra" (in Konstellation mit anderen Grössen) als Symbol für Unendlichkeit definiert hat. | |||
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Klarinettentrio Metamusik (1986/87) |
11'
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Ergon 15 für drei Klarinetten Bestellnr: 5807, sFr. 23.00, € 18.00 Ein Versuch, die Aspektvielfalt, wie eine Sache von verschiedenen Standpunkten aus gesehen werden kann - so wie dies Ludwig Wittgenstein in seinen "Philosophischen Untersuchungen" über die Aspekte des Sehens beschreibt - auf musikalische Gegebenheiten zu übertragen. | |||
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Atemlinie (1988) |
8'
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Ergon 17 für Horn solo (und Tamtam) Bestellnr: 5809, sFr. 23.00, € 18.00 Thematisierung und Gestaltung des musikalischen Atmens in hohem Differenzierungsgrad der klanglichen Mischmöglichkeiten. Feinste Nuancen zwischen Cölinblau und Manganblau, zwischen Kadmiumrot und Permanentrot, eingebettet in eine Grammatik der Intensitäten, der Opazitäten und der Pigmentierungen eines klingenden Farbenalphabets lagen dem Stück als Vorstellung zugrunde. Verschieden lange Mikro-Atemlinien werden mittels künstlich verlängertem Atem zu einer Makro-Atemlinie verbunden. | |||
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Lumière(s) (1989) |
8'
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Ergon 18 für Orgel Bestellnr: 5810, sFr. 36.00, € 28.00 "Musikalische Lichterscheinungen", Aspekte des Lichteinfalls, der Lichtbrechung, der Lichtdurchlässigkeit und Lichtundurchlässigkeit, "Helligkeitsmodulationen" auf dem Hintergrund einer angestrebten sogenannten "Lichttranszendenz". Inspiriert durch Bilder von Claude Monet. | |||
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in statu mutandi (1991/93) |
8'
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Ergon 19 für Orchester (A-Fl,B-Fl,Ob,Engl-Hn,B-Klar,KB-Klar,Fag,Co-Fag- 3,2,2,1- Schlgz(2)- 8,6,4,4,2) Bestellnr: 5811, sFr. 39.00, € 30.00 Fast im Geiste der schnell sich entwickelnden Theorie komplexer physikalischer Zustände, eine widerspenstige Dialektik zwischen Chaos und Ordnung mit Grenzerfahrungen der Wahrnehmung im Übergang zwischen Stille, Geräusch und unstabil sich entwickelnden mikrotonalen Bereichen. | |||
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vocis imago (1993/95) |
19'
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Ergon 20 für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine, Violoncello Bestellnr: 5812, sFr. 47.00, € 36.00 Konzeption eines dialektischen Spannungsverhältnisses zwischen inhaltlich narrativen und formal architektonisch gebauten Teilen (inspiriert durch literarische Erzählformen), eingebunden in ein System von Tempo-Modulationen. | |||
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Gedankenflucht (1995) |
11'
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Ergon 22 für Violoncello und Klavier Bestellnr: 5813, sFr. 23.00, € 18.00 Gedankenflucht ist ein Terminus der Psychiatrie und bedeutet: Irres, neurotisches Treibenlassen der Gedanken. Das Verfahren der verlangsamten intuitiven Improvisation als Kompositionsprozess unter Absage an jegliche planende Konstruktion (in Analogie zur Krise der analytischen Rationalität) sollte dazu führen, dass die formalen Orientierungskategorien ins Fliessende entschwinden und neuen Hörerlebnisformen Platz machen. | |||
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Quantenströmung (1996) |
10'
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Ergon 23 für Flöte, Viola und Harfe (Harfentrio) Bestellnr: 5814, sFr. 23.00, € 18.00 "Quantenströmung" bezeichnet nach Gilles Deleuze den Uebergang von einem Energiezustand in einen andern. Wobei mich von den verschiedenen Energieformen in diesem Stück vorallem die potentielle und die kinetische Energie interessierten: Aus welcher Lagebeschaffenheit und Lagebefindlichkeit bzw. Energiedichte und Energietransformationsfähigkeit lädt sich ein Energiepotential auf, das einen Prozess in Gang zu setzen vermag? | |||
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Quantenströmung (1996/97) |
10'
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Ergon 23b für Flöte, Cello und Klavier Bestellnr: 5815, sFr. 57.00, € 44.00 "Quantenströmung" bezeichnet nach Gilles Deleuze den Uebergang von einem Energiezustand in einen andern. Wobei mich von den verschiedenen Energieformen in diesem Stück vorallem die potentielle und die kinetische Energie interessierten: Aus welcher Lagebeschaffenheit und Lagebefindlichkeit bzw. Energiedichte und Energietransformationsfähigkeit lädt sich ein Energiepotential auf, das einen Prozess in Gang zu setzen vermag? | |||
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Entropia (1997/98) |
11'
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Ergon 24 für Violoncello solo Bestellnr: 5816, sFr. 23.00, € 18.00 "Entropie" (ital. entropia) ist die Bezeichnung für das Mass zunehmender Unordnung in einem geschlossenen System. Die Entropie nimmt bei allen natürlich ablaufenden Prozessen zu. Kompositorisch faszinierend ist der eigendynamische Prozess der Auflösung einer strengen Ordnung in zunehmende "Unordnung", die aber sofort neue Gesetzmässigkeiten der kontextuellen Wirkungsweisen konstituiert. Dadurch wird der Komponist zum Beobachter des materialinhärenten Richtungswillens aufgestauter Energien. | |||
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carpe diem in beschleunigter Zeit (1998/99) |
11'
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Ergon 25 für Streichquartett Bestellnr: 5817, sFr. 65.00, € 50.00 Dieses für das Arditti-Quartett geschriebene und von ihm am Europäischen Musikmonat 2001 uraufgeführte Werk konfrontiert den Sinnspruch des Horaz mit dem heutigen Lebensgefühl und reflektiert verschiedene Formen von musikalischer Akzeleration bis hin zum Stillstand | |||
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Die Auflösung der Zeit im Raum (2000/01) |
14'
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Ergon 26 für Saxophon, Schlagzeug und Klavier Bestellnr: 5818, sFr. 49.00, € 38.00 Dieses vom Ensemble Oggimusica an der Expo 2002 uraufgeführte Werk arbeitet mit verschiedenen Konzepten der Zeit-Raum-Relation und versucht, die Tiefendimension des Klangraumes auszuloten, der sich nur in der Zeit zu entfalten vermag, wo also Raum und Zeit zusammenkommen und ineinander verschmelzen. | |||
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Die Auflösung der Zeit in Raum (2000-2001/11) |
15'
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Ergon 26f, Musikwerknummer 1607 für Klarinette (Baßklarinette), Violoncello und Klavier Bestellnr: 5829, sFr. 57.00, € 44.00 Ein Stück über die Verflüchtigung der Zeiterfahrung in der Unendlichkeit des Raums. | |||
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Manía (2001/02) |
10'
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Ergon 28 für Klavier Bestellnr: 5819, sFr. 52.00, € 40.00 In diesem Stück geht es um die obsessive Besessenheit, mit der so lange, unnachgiebig und radikal an der Prägnanz des künstlerischen Ausdrucks gemeisselt werden soll, bis dieser in einer völlig verwandelten, transzendierten Gestalt aufscheint. | |||
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Musik für Flöte (2002) |
6'
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Ergon 29 Bestellnr: 5820, sFr. 31.00, € 24.00 Ein auf wenige Elemente reduziertes Material soll allmählich dergestalt entwickelt werden, dass durch eine stetige virtuose, immer weiter ausholende Bewegung die Illusion einer Ausweitung des Grenzbereichs des Instrumentes entsteht. | |||
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Gantenbein, Musiktheater (2002-2004) |
60'
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Ergon 30 für 4 Solisten und Orchester (Sopran, Mezzosopran, Tenor, Bariton; Fl., Ob., 2 Cl. contrabassi (anche Cl. e Cl.bassi), Fg.; Cor., Tr., 2 Tn., Tba; 2 Perc.; 8 Vl. I, 6 Vl. II, 4 Vle., 4 Vc, 2 Cb.) Bestellnr: 5830, sFr. 114.00, € 88.00 Libretto vom Komponisten. Die am Stadttheater Luzern in Zusammenarbeit mit den Weltmusiktagen 2004 uraufgeführte Oper nach dem gleichnamigen Buch von Max Frisch behandelt die Beziehung zwischen ihm und Ingeborg Bachmann. Die Problematisierung der Identitätsbildung wird durch algorithmische Verfahren gespiegelt, die aber kritisch hinterfragt und subjektiv gebrochen werden. | |||
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Rachearie aus der Oper "Gantenbein" (2004) |
2'
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Ergon 30/II eingerichtet für Sopran und Klavier Bestellnr: 5821, sFr. 31.00, € 24.00 Nach dem Roman "Mein Name sei Gantenbein" von Max Frisch. Das Thema der Oper "Gantenbein", die im November 2004 am Luzerner Theater von vier Gesangssolisten und dem Luzerner Sinfonieorchester uraufgeführt worden ist, ist die Beziehung zwischen Max Frisch und Ingeborg Bachmann. In der Rachearie setzt sie sich gegen seine aus Eifersucht gemachten Anschuldigungen und Verdächtigungen zur Wehr. | |||
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mira schinak (2006) |
12'
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Ergon 33 für Sopran, Flöte und Klavier Bestellnr: 5822, sFr. 47.00, € 36.00 Momentformen, kontrastvolle Strukturen und Charaktere zwischen Komplexität und Einfachheit, kombiniert mit einer besonderen Art von Lyrismus führen zu Veränderungen des Wahrnehmungstempos. Parallel zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen der Wahrnehmung erfolgte die Entwicklung einer Grammatik der konstruktiven Folgerichtigkeit, die den eingeschlagenen Weg als schlüssig erscheinen lassen soll. | |||
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mikka resna (2006) |
5'
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Ergon 34 für Tenor und Gitarre Bestellnr: 5823, sFr. 31.00, € 24.00 Die eigenen lautpoetischen Texte werden durch übertriebene Gestik der Musik semantisch aufgeladen und geraten dadurch zur Farce. | |||
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Studie über Zustände und Zeitprozesse (2007) |
11'
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Ergon 35 für Flöte und Klavier Bestellnr: 5824, sFr. 34.00, € 26.00 Äußerste Radikalität in der Arbeit mit genau abgemessenen Zeitstrukturen im Verhältnis zu reduziertem, aber obsessiv eingesetztem Material. | |||
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'Srang (2007) |
10'
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Ergon 36 für Sopran, Flöte, Klarinette und Violoncello Bestellnr: 5825, sFr. 31.00, € 24.00 Auf einen eigenen lautpoetischen Text. Die Entwicklung einer Ästhetik der Bruchstücke als Metapher für bruchstückhafte Wahrnehmung. | |||
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Streichtrio (2007) |
10'
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Ergon 37 Bestellnr: 5826, sFr. 29.00, € 22.00 Eine dialektische Auseinandersetzung zwischen angedeuteten formalen Prozessen und einer Ästhetik der Kontraste und Gegensätze, und der Versuch, aus dieser Konfrontation eine neue Grammatik der musikalischen Gestaltung zu entwickeln. | |||
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Ly-Gue-Tin (2008) |
10'
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Ergon 38 für Stimme(n) und Klavier Bestellnr: 5827, sFr. 36.00, € 28.00 Auf einen eigenen lautpoetischen Text. Ein Dialog zwischen kontrastierenden Bruchstücken als klingende Werkmonographie zur Einweihung der Lebenstafeln von Jean Tinguely in Basel am 22. Mai 2008. | |||
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Sokrak (2008) |
10'
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Ergon 39 für Sopran, Flöte, Klarinette, Violoncello und Klavier Bestellnr: 5828, sFr. 55.00, € 42.00 Auf einen eigenen lautpoetischen Text. Klangverwandlungen von instrumental Geräuschhaftem zu Tonreibungen über virtuos Schwirrendes zu Geräuschhaftem. | |||
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Iguur - Blay - Luup (2009) |
16'
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Ergon 40 für Sopran solo, Sopran-Bariton-Duo und Sopran mit kleinem Ensemble (Baßflöte, Baßklarinette und Violoncello) Bestellnr: 5836, sFr. 62.00, € 48.00 Auf eigene lautpoetische Texte. In der Emblematik der fiktiven Sprache Sulawedisch bedeutet "Iguur" eine Metapher, die in "Blay" durch eine unerwartet hervorgerufene Resonanz verrätselt wird, um in "Luup" in veränderter, sozusagen geläuterter Gestalt und in anderem Kontext wiederaufzuerstehen. | |||
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Charyptin (2010) |
13'
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Ergon 42 für Sopran, Bariton, Flöte, Klarinette, Violine und Violoncello Bestellnr: 5831, sFr. 65.00, € 50.00 Text: René Wohlhauser Auf eigene lautpoetische Texte. In diesem Stück geht es um Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Interaktion, der Vermischung und des Rollentauschs zwischen vokalen und instrumentalen Klängen. | |||
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Charyptin-Fragmente (2010) |
5'
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Ergon 42/Iia für zwei Stimmen: vorzugsweise Sopran und Bariton, oder Sopran und Alt, oder Tenor und Bariton Bestellnr: 5832, sFr. 36.00, € 28.00 Auf eigene lautpoetische Texte. In diesem Stück geht es um das Ausloten der verschiedenen Zwischenbereiche zwischen Geflüstertem, Gesprochenem und Gesungenem. Fassungen für hohen oder tiefen Bariton (Alt). | |||
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Marakra Code Ø (2011) |
2'
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Ergon 44/IV, Musikwerknummer 1606 für Bariton solo Bestellnr: 5833, sFr. 34.00, € 26.00 Auf eigene lautpoetische Texte. In quasi theatralischem Gestus der Figuren und Ausdrucksmomente formt die Solostimme lautpoetische Sprachresten zu einem bewegten Diskurs und suggeriert damit einen mehrdeutigen Subtext. | |||
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Marakra Code 1 (2011) |
7'
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Ergon 44/1, Musikwerknummer 1603 für Sopran, Bariton und Klavier, mit Perkussion Bestellnr: 5834, sFr. 47.00, € 36.00 Text: René Wohlhauser Zwei Stimmen, die ihren Vortrag durch dezenten Perkussionseinsatz nuancieren, im Dialog mit sparsam ausbrechenden Klavierfragmenten, wandeln durch die unterschiedlichsten Ausdrucksbereiche. | |||
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Marakra Code 2 (2011) |
15'
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Ergon 44/II, Musikwerknummer 1604 für Sopran, Bariton, Flöte, Klarinette, Violoncello und Klavier, mit Perkussion Bestellnr: 5835, sFr. 60.00, € 46.00 Text: René Wohlhauser Nach einem doppelten Wendepunkt (in Takt 110) erscheinen die lautpoetischen Silbenfolgen des Anfangs in halbsemantische Textfragmente verwandelt, während umgekehrt die Spielweise der Instrumentalisten sich von der quasi traditionellen Spieltechnik abwendet und alles nur noch fragmentiert und geräuschhaft erklingt. | |||
Tonträger | |||
René Wohlhauser | |||
| René Wohlhauser: carpe diem in beschleunigter Zeit (Arditti Quartet) Entropía (Frank Cox) Gedankenflucht (Martin Jaggi und Anton Kernjak) Die Auflösung der Zeit in Raum (Trio Accanto) Musik für Flöte (Tabea Resin) Quantenströmung (Sabeth Trio Basel) Rachearie (Christine Simolka und René Wohlhauser) | |||
| Musiques Suisses Grammont Porträt | |||
| SME/EMS Bestellnummer: 212 | |||
| Preis CHF: 30.- Preis EUR: 24.-
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Luzerner Sinfonieorchester live im Konzertsaal des Schauspielhauses Berlin | |||
| Alban Berg: Lyrische Suite René Wohlhauser: in statu mutandi Ernst H. Flammer: Durch die Edre geht ein Riss gegen das | |||
| Magnon PN 2620 | |||
| SME/EMS Bestellnummer: 130 | |||
| Preis CHF: 15.- Preis EUR: 12.-
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René Wohlhauser: Werkauswahl | |||
| René Wohlhauser: CI-IC (Racine; Clemann) Duometrie (Racine; Molinari) Orgelstück (Kaiser) Klarinettentrio Metamusik (Schweizer Klarinettentrio) Drei Stücke für Klavier (Cholette) Adagio assai (Arditti Quartet) Atemlinie (Jakob Hefti) Lumière(s) (Verkade) Souvenirs de l'Occitanie (Molinari) Schlagzeugtrio (Basler Schlagzeugtrio) in statu mutandi (Sinfonieorchester Luzern; Henzold) | |||
| Creative Works Records CW 1026 | |||
| SME/EMS Bestellnummer: 129 | |||
| Preis CHF: 30.- Preis EUR: 24.-
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Tonträger: CD Lehrmittelverlag Basel DDD 1993: Wer den Gesang nicht kennt CD Ars Musici AM 1086-2: Drei Stücke für Klavier CD Lehrmittelverlag Basel DDD 1998: Wer den Gesang nicht kennt, Eile oder weile (Metamorphose), Duometrie | |||
automatically generated. last update: 29.11.2012 / 2004 Theo Lustenberger | |||