Max E. Keller* 19.03.1947
Max E. Keller war einer der ersten Freejazzmusiker der Schweiz. Von 1966-73 spielte er Freejazz und improvisierte Musik nach eigenen Konzepten auf dem Klavier und auf elektronischen Instrumenten in Konzerten und Rundfunkaufnahmen in der Schweiz, in Deutschland, Belgien, Polen und Tschechoslowakei. Seit 1973 hat er über 90 Kompositionen für verschiedenste Besetzungen geschrieben, auch elektronische Musik. Oft vertonte er Texte: "Gesänge II" (Erich Fried); "Gesänge III" (Jürg Weibel); "Gesänge IV" (Kurt Marti); „Konfigurationen“ (I, II und III – verschiedene Autoren); „Deformationen“ (eigene Texte); die abendfüllende szenische Kantate "Fontamara" (Ignazio Silone), die Miniaturoper "Egon – aus dem Leben eines Bankbeamten" (Hans Suter) und die Kammeroper „Die Axt“ nach Max Frischs „Graf Öderland „ (2004-2006), ein Auftrag der Komischen Oper Berlin.
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Scores | |||
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Friedenslied eines Oboisten (1983) |
14'
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für Oboe Order No: 2644, sFr. 12.00, € 8.00 Gedicht von Burkhard Glaetzner. | |||
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Karikaturen (1987) |
15'
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für Bläserquintett Order No: 2649, sFr. 22.00, € 14.50 | |||
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aushalten und bewegen (1988) |
14'
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für Akkordeon Order No: 2650, sFr. 14.00, € 9.50 Bis auf einige freie Gestalten sind alle Vorgänge aus dem Kontrast zwischen liegendem Klang ("aushalten") und rhythmisch strukturierter Klangwiederholung ("bewegen") abgeleitet, wobei der Titel durchaus auch Aussermusikalisches anvisiert. | |||
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Erinnerungen V (1988) |
8'
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für Orgel Order No: 2651, sFr. 16.00, € 10.50 | |||
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Ausharren im Grauen (1988) |
11'
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für Oboe, Violoncello und Klavier Order No: 2652, sFr. 16.00, € 10.50 "Ein Trio-Stück der klanglichen Erstarrung, der gleichsam gefesselten Nervosität mit Ausbrüchen verzweifelter Wut." (Frank Schneider zur Uraufführung) | |||
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Kreisen in den Tiefen (1988) |
13'
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für Viola, Violoncello und Kontrabass Order No: 2653, sFr. 14.00, € 9.50 Der Idee nach einstimmige Linie, mit Farbnuancen; als kreisende Bewegung, als Überlagerung von rhythmischen und melodischen Sequenzen komponiert. | |||
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Konfigurationen II (1989) |
16'
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für Alt und Instrumentalensemble (Fl, Klar (B-Klar), V, Vc, Schlgz, Klav) Order No: 2605, sFr. 30.00, € 20.00 Acht Texte unterschiedlichster Gattungen vom Gedicht bis zum militärischen Reglement. Thema: Ordnungsfetischismus im Gegensatz zur chaotisch-zerstörerischen Welt. Autoren: Franz Hohler, Hansjörg Schneider, Jürg Schmied, Sascha Anderson, Max E. Keller. | |||
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senza e con (1989) |
10'
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für Ensemble (Fl, S-Sax, T-Sax, Bar-Sax, Hn, 3 Trp, 3 Pos, Klav, KB) Order No: 2655, sFr. 14.00, € 9.50 | |||
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Das ganze Leben (1989/90) |
15'
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Klavierkonzert in 8 Teilen (2,2,2 (2. auch B-Klar),2- 2,2,1,0- Schlgz- 7,7,4,4,2) Order No: 2606, sFr. 34.00, € 22.50 Die ganze Weite auszuschreiten ist das utopische Ziel, doch das Ganze kann nur in Teilen erscheinen: Dialektik von Ganzem und Teil, von Ausloten einer Dimension bis in ihre Extreme und Stillstehen anderer Parameter. - Orchesterpart einfach, mit aleatorischen Passagen, wobei jeder einzeln spielt. | |||
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Zuflucht (1990) |
4'
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für Alt und Klavier Order No: 2673, sFr. 10.00, € 6.60 8. Text der Konfigurationen II in einer Reduktion für Alt und Klavier. | |||
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Swissfiction (1990) |
30'
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Musiktheatralische Szenen für 4 Akteure, 4 Musiker (Fl, Ob, Klar, V) und 4-Kanal-Tonband Order No: 2656, sFr. 26.00, € 17.00 Nach Alex Gfellers Erzählung "Das Komitee". Die Städte der Schweiz sind verseucht, sei es durch Gift, Radioaktivität, Zerstörung der Ozonschicht - zahlreiche Wege in den Untergang sind seit langem absehbar. Nur wenige Menschen haben überlebt und vegetieren in den Schutzräumen unter den Trümmern des früheren Wohlstandes. Einige sind bereits mutiert, andere leben in Wahnwelten... | |||
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Konfigurationen III - January 1991 (1991) |
8'
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für Oboe (oder Flöte), Fagott, Gitarre und Klavier Order No: 2657, sFr. 14.00, € 9.50 Die Spieler führen auch szenische Aktionen aus und sprechen einige Sätze. | |||
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Mozmax (1991) |
10'
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Transformationen von W.A. Mozarts "Salzburger Sinfonie" KV 138 für Streicher Order No: 2658, sFr. 14.00, € 9.50 | |||
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Strich-Punkt-Strich (1992) |
14'
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für Streichsextett Order No: 2607, sFr. 20.00, € 13.00 Der Titel bezeichnet die Strukturzelle, aus der die Komposition sowohl im Grossen wie im Kleinen abgeleitet ist: ausgehaltener Ton - kurzer Ton - ausgehaltener Ton. Aus der spröden Idee erblüht reiches Klangleben. | |||
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Gesänge IV - 10 Gedichte von Kurt Marti (1992) |
16'
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für Sopran und Instrumentalensemble (Fl, Klar (B-Klar), V, Vc, Klav) Order No: 2608, sFr. 18.00, € 12.00 Die Gedichte sind aus verschiedenen Sammlungen zusammengestellt zu einem Zyklus, der innerliche und äusserliche Befindlichkeiten der Schweiz zum Thema hat: lastende Schwere, Tüchtigkeit und Exaktheit als Glücksersatz, Gleichgültigkeit... Das Ausdrucksspektrum des Soprans geht vom Sprechgesang bis zur grossen Geste. | |||
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zerblasen (1992/93) |
11'
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für Instrumentalensemble (Fl, Ob, Klar (B-Klar), Fg, Hn, Trp, Pos, KB) Order No: 2609, sFr. 20.00, € 13.00 Eine obsessive, rhythmische Sequenz wird immer wieder abgestoppt und in dem Masse verkürzt, in dem sich in den Zwischenräumen Klangfelder etablieren: Eine neue, vielfältige Musik löst den zerblasenen Rhythmus ab. | |||
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Neungestalt (1993) |
14'
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für Schlagzeug solo Order No: 2610, sFr. 14.00, € 9.50 Eine musikalische Gestalt aus 9 Gruppen wird neunmal variiert, wobei jeweils eines der neun Fellinstrumente im Zentrum steht. Drum-Set, allerdings mit zwei Bass-Drums (mit Pedalen). | |||
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Vier Klavierstücke (1993) |
18'
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Order No: 2611, sFr. 30.00,
€ 20.00
Jedes der auch einzeln spielbaren Stücke geht von einer spontanen, einfachen Startidee aus, die eher improvisatorisch weiterentwickelt und auch kontrastiert wird. Nr. 1 und 2 sind einfach, Nr. 3 etwas schwieriger, Nr. 4 mit teils sehr schnellen Akkordwiederholungen mit Wechseln. | |||
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Es ist kalt (1993) |
3'
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für Jugend- oder Frauenchor Order No: 2659, sFr. 10.00, € 6.60 | |||
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Konstellationen (1993/94) |
11'
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für Flöte, Violoncello und Klavier Order No: 2660, sFr. 16.00, € 10.50 Dichtes, permanent sich wandelndes Beziehungsnetz zwischen den Instrumenten: ein Instrument agiert "gleich" wie ein anderes, "ähnlich", "entgegengesetzt" oder "begleitend". | |||
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Walk-Music (1994) |
11'
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für Flöte, Violine, Gitarre und Schlagzeug Order No: 2661, sFr. 12.00, € 8.00 Die vier MusikerInnen gehen je einen eigenen Parcours, wobei jede(r) eine Sequenz für sich variierend repetiert: Isolation, Kontaktlosigkeit, Narzismus – Zeichen der Zeit. | |||
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2. Streichquartett (1995) |
11'
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Order No: 2662, sFr. 14.00,
€ 9.50
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5 Improvisationsmodelle für Jugendliche (1995) |
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für 3-8 Spieler beliebiger Instrumente Order No: 2663, sFr. 10.00, € 6.60 Spieler ohne instrumentale Kenntnisse können in Nr.2-5 ihre Stimme, klingende Gegenstände oder einfache Flöten und Tröten verwenden. | |||
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Ritardando (1995) |
3'
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für drei Fagotte Order No: 2664, sFr. 10.00, € 6.60 | |||
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Siebensang (1995) |
7'
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für Flöte Order No: 2665, sFr. 12.00, € 8.00 In sieben Abschnitten steht jeweils eine musikalische Dimension im Zentrum, z.B. Farbe, Rhythmus, Dauer, Dynamik, Repetition , Puls: intensives Ausloten, bohrendes Suchen, insistierendes Darstellen. | |||
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Pentalog (1995/96) |
14'
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für Kammerorchester (1, 1, 1 (auch B-Klar), 1- 1, 1, 1, 1- Schlgz- 6, 5, 4, 3, 2) Order No: 2612, sFr. 24.00, € 16.00 Das Werk arbeitet mit Material, welches W. Bärtschi, U. Gasser, M. Sigrist und P. Wettstein im Rahmen des Projektes "Kreuzende Wege" speziell für dieses Werk geschrieben haben, wobei jeder Satz das Material eines Kollegen ins Zentrum stellt. | |||
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Solitario (1996) |
14'
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für Flöte, Gitarre und Schlagzeug Order No: 2613, sFr. 12.00, € 8.00 Jedes Instrument baut sich mit 8 elementaren Figuren seine Welt, geht seinen Weg - und doch zeigen sich Parallelen, entstehen Beziehungen, die Dialektik von geordnetem Einzelweg und zufälligem Zusammen beginnt zu spielen. | |||
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Nononono (1996) |
7'
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für Violine solo Order No: 2614, sFr. 12.00, € 8.00 7 Elemente werden nach dem Muster A, AB, ABC, ... zu einem Zusammenhang entwickelt, der sich wieder abbaut. Überlagert und kontrapunktiert wird dieser einfache Formprozess mit anderen Strukturen, wobei vor allem Dynamik und klangliche Differenzierungen wichtig sind. | |||
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les pompiers (souvenir de Berlin) (1996) |
6'
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für 4 Posaunen, Klavier, E-Gitarre und elektronische Klangerweiterung Order No: 2666, sFr. 12.00, € 8.00 Mit grossem improvisatorischen Anteil, arbeitet humorvoll mit der Feuerwehr-Quarte. Einfaches Pitch-Shifting und Echoplex (quasi Bandschleife von 20 sec. Dauer). | |||
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weniger und mehr (1996) |
14'
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für Violine, Akkordeon und Klavier Order No: 2674, sFr. 14.00, € 9.50 Die Komposition kreist um den Gedanken, dass ein Weniger auf einer Ebene ein Mehr auf einer anderen ermöglicht, und umgekehrt – und nicht nur in der Musik. | |||
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aufflackern und verlöschen (1997) |
9'
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für Tenorsaxophon Order No: 2675, sFr. 12.00, € 8.00 Acht Elemente werden allmählich aufgebaut, dann bauen sie sich wieder ab. Innerhalb dieser einfachen Gesamtform ereignen sich mehrere kurzzeitige Aufflackern und Verlöschen. Das Werk arbeitet mit Mehrklängen, deren Griffe notiert sind und die weitgehend Daniel Kientzys "Les sons multiples aux saxophones" entnommen sind. | |||
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Deformationen (1998) |
14'
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für Sopran, Flöte und Gitarre Order No: 2677, sFr. 18.00, € 12.00 Vertonung von vier eigenen Texten: Globalisierung als weltweite Ausbeutung von Mensch und Natur; Freiheit als schrankenloser Konsum und ungehemmte Profitmaximierung; Erziehung als manipulative Anpassung. Der 5. Text stammt von Eduardo Galeano aus Uruguay: Die reichen Länder verdrängen, woher ihr Reichtum stammt. | |||
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Integration I (1998) |
14'
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für Streichquartett und Improvisationstrio Order No: 2678, sFr. 14.00, € 9.50 Das Werk belässt der klassischen Tradition (Streichquartett, weitgehend ausnotiert) und dem Jazztrio ( Saxophon, Klavier und Schlagzeug improvisieren oft frei) ihre Identität und damit ihre Stärken und führt sie nur dort zusammen, wo echte Berührungspunkte bestehen. Integration II und III sind ähnlich konzipiert. | |||
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Miniatur (1998) |
3'
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für Flöte solo Order No: 2679, sFr. 10.00, € 6.60 Für Heinrich Keller zum hundertsten Konzert seiner Reihe "Musica Riservata". Virtuos, mit zahlreichen Klangeffekten. | |||
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agieren und reagieren (1999) |
14'
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für Klavier und elektronische Klangumwandlung (Boss SE-70) Order No: 2680, sFr. 18.00, € 12.00 Der Spieler des verbreiteten Klangumwandlers reagiert nicht nur passiv auf die Klavierklänge, sondern er agiert aktiv wie das Klavier. | |||
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Mondlandschaft (1999) |
11'
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für 23 Bläser (3 (3. auch Picc),3,3 (3. auch B-Klar),3 - 4,3,3 (3. auch B-Pos),1) und 3 Schlagzeuger Order No: 2681, sFr. 32.00, € 21.00 Einerseits wird das musikalische Geschehen auf den Kontrast von lang und leise gegenüber kurz und laut reduziert, auf das Hell-Dunkel der kahlen Mondoberfläche, andererseits in Klang und Struktur sehr subtil ausgestaltet. | |||
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Rotondo (1999) |
50'
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für Oboe, Fagott, Trompete, Posaune, Viola, Kontrabass, Akkordeon, Klavier, Schlagzeug Order No: 2682, sFr. 96.00, € 64.00 Eine Gemeinschaftskomposition von Werner Bärtschi, Ulrich Gasser, Max Eugen Keller, Martin Sigrist und Peter Wettstein (Komponistensekretariat Zürich); 60 Abschnitte von je 50 Sekunden, im Turnus komponiert. | |||
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Food (1999) |
13'
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für Schlagzeug solo Order No: 2684, sFr. 12.00, € 8.00 Das Werk wird, an einem Tisch sitzend, auf 6 Tellern, 3 Gläsern, Pfannendeckel, kleinen Becken u.a. gespielt, wobei der Schlagzeuger auch stimmlich agiert. Essen als zelebriertes Ritual - in einer Welt des Hungers. | |||
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Skizzen (1999) |
9'
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für Flöte und Gitarre Order No: 2685, sFr. 14.00, € 9.50 | |||
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Integration II (1999) |
12'
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für Streichquartett und Improvisationstrio Order No: 2686, sFr. 12.00, € 8.00 | |||
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Integration III (1999) |
12'
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für Streichquartett und Improvisationstrio Order No: 2687, sFr. 12.00, € 8.00 | |||
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Dialogfelder (2000) |
10'
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für Kontrabass und Schlagzeug Order No: 2689, sFr. 14.00, € 9.50 Auf verschieden langen Feldern treten die beiden Instrumente in einen Dialog, entweder in der Annäherung oder im Kontrast; bei der Angleichung spielen differenzierte Reibgeräusche eine wichtige Rolle. Das Schlagzeug verwendet nur drei Toms, zwei Bongos, ein Becken, ein Donnerblech und zwei Woodblocks. | |||
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insieme, a coppie, indipendente (2000) |
11'
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für 4 Schlagzeuge Order No: 2690, sFr. 16.00, € 10.50 Das Werk ist aus einer Folge von sieben quasi archetypischen Grundstrukturen komponiert, die variierend wiederholt und bis zu vierfach überlagert werden: Wirbel, Punktefeld, Verklingendes, Puls u.a. | |||
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25/250.orch (2000) |
11'
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für Symphonieorchester (2,2,2 (B-Klar),2 - 4,2,1,0 - Pk, Schlgz - 8,6,4,4,2) Order No: 2691, sFr. 36.00, € 24.00 Der regelmässige Puls ist ein Ausgangspunkt, einerseits eine Referenz an die Winterthurer Musikfestwochen (ein Rock- und Popfestival; 25 Jahre jung), andererseits an J.S. Bach (250 Jahre tot). Zweiter Ausgangspunkt ist das Fugenprinzip, wobei hier das Fugenthema nicht aus Einzeltönen gebildet wird, sondern aus ganzen Strukturen: Tonscharen, Klangflächen, Gestalten, punktuellen Feldern u.a. | |||
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Three lines (2000) |
4'
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für Klavier Order No: 2683, sFr. 12.00, € 8.00 Gemeinschaftskomposition mit Werner Bärtschi und Martin Sigrist. Hommage an J.S. Bach: Drei sehr unterschiedliche Schichten treffen aufeinander und ergeben überraschende Klänge. | |||
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Zwillinge (2001) |
10'
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für Klarinette (B-Klar), Posaune, Violoncello und Klavier Order No: 2688, sFr. 14.00, € 9.50 Das Werk spielt Konstellationen zwischen den Instrumenten durch, in denen jeweils zwei Instrumente eng zusammengehören, quasi Zwillinge sind. Der musikalische Prozess entspringt der Dialektik zwischen diesem vorgegebenen Beziehungsnetz und dessen Realisierung durch drei fast archetypische musikalische Grundmodelle. | |||
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Sans cesse (2001) |
9'
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für Oboe, Fagott, Horn, Posaune, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass Order No: 2692, sFr. 14.00, € 9.50 | |||
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Fern(seh) - Mitleid (2001) |
4'
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für Sopran und Violine Order No: 2693, sFr. 12.00, € 8.00 Beitrag ans Zepernicker Liederbuch 2001. Text: Max E. Keller. | |||
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tenuto, battuto, fulminante (2001) |
14'
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für Symphonieorchester (3,3, 3 (3. auch B-Klar), 3 (3. auch Kontrafagott) - 4,3,3 (3. auch Basspos.), 1 - 3 Schlagz - mind. 10, mind. 8, 6, 6, 4 ) Order No: 2694, sFr. 40.00, € 26.50 Das Werk stellt den Puls ins Zentrum, und zwar in Spannung zu seinem Gegenteil, zum ausgehaltenen Ton oder Klang. Die beiden Pole des musikalischen Prozesses sind mit grösster farblicher und klanglicher Bandbreite gestaltet. Ein drittes Grundelement sind rasche, laute Laufbewegungen, die wie Blitze aus heiterem Himmel unerwartet niederfahren. Auftrag Aargauer Kuratorium für das Tonhalle-Orchester Zürich. | |||
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Farbenfahrten (2001) |
12'
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für Streichtrio Order No: 2695, sFr. 16.00, € 10.50 Schon unsere Notenschrift zeigt, dass in der europäischen Tradition Tonhöhe und Rhythmus primär sind: bereits die Dynamik ist ein Zusatz. Farbenfahrten setzt die Prioritäten quasi umgekehrt werden: Eine Sequenz von sechs Farben ist Basis der Komposition und bleibt präsent, auch wenn andere Dimensionen des Klanggeschehens stärker hervortreten. | |||
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Schnitt-Muster (2002) |
7'
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für Flöte, Klarinette, Klavier, Schlagzeug und Streichtrio Order No: 2697, sFr. 14.00, € 9.50 Wie beim Zappen am Fernseher folgen sich völlig unterschiedliche Musikarten mit scharfem Schnitt, scheinbar zufällig und doch absichtsvoll. Doch auch die andere Bedeutung von Schnitt-Muster, das Verfertigen nach Vorlage, das Clichéhafte, kommt zum Zuge, indem die Musikstile – von Pop bis zeitgenössische Musik - imitiert und parodiert werden. | |||
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Unione e tremolo (2002) |
5'
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für Violine und Viola Order No: 2698, sFr. 12.00, € 8.00 Für eine Uraufführung in der Wüste Gobi komponiert, musste das Werk kraftvoll-wüstentauglich sein. Klangverdopplungen im unisono und in Oktaven sind daher der Ausgangspunkt. Zum einen wird damit ein Tabu der neuen Musik zum Material, zum anderen wird mit der „unione“ des Klanges und dem Auseinanderdriften das Duettierende ins Spiel gebracht. | |||
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Inseln (2002) |
7'
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für Viola und Violoncello Order No: 2699, sFr. 12.00, € 8.00 UA: Oktober 2002 in Reutlingen. | |||
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Wie ein Kanon (2002) |
5'
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für 4 Kontrabässe und 4 Klarinetten ad libitum Order No: 26100, sFr. 14.00, € 9.50 UA: Oktober 2002, Berlin. | |||
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Le Croce (2002) |
3'
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für Instrumentalensemble (1,1,1,1 - 1,1,1,0 - Klav, Marimba - 2,1,1,1) Order No: 26101, sFr. 16.00, € 10.50 Da es sich um ein Auftragswerk der Expo 02 handelt, spielt das Schweizerkreuz eine zentrale Rolle, indem Tonhöhenstrukturen in der Form von Kreuzen verwendet werden. Zunächst als Pausen-Kreuz quasi in Negativform, darf es sich später vielfältig und differenziert in positiven Form zeigen. | |||
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Vom Grunde (2003) |
4'
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für Bariton und Klavier Order No: 26102, sFr. 12.00, € 8.00 Tradition kann man annehmen oder sich dagegen auflehnen; für einmal habe ich sie angenommen und habe ohne Verrenkungen einem Gedicht entlang komponiert. Barbara Köhler hat Texte über die Elbe geschrieben, leise melancholisch und mit einer Prise Gegengift, besonders schön in dem von mir gewählten Gedicht. | |||
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Uf Ärde (2003) |
3'
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für Bariton solo Order No: 26103, sFr. 10.00, € 6.60 Komponiert für das Roaring Hoofs in der Mongolei ist das kurze Solostück eine umgekehrte Variation des Liedes „S Vreneli ab em Guggisbärg“, die weit ab vom Volkslied beginnt und sich diesem Zug um Zug nähert, bis es schliesslich original erklingt. | |||
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3. Streichquartett (2003) |
11'
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Order No: 26104, sFr. 14.00,
€ 9.50
Fünf einfache, quasi archetypische Strukturen bilden die Basis des Werkes: Akzente mit differenziertem Ausklang, Punkte- und Floskelfelder, Klangflächen, Repetitionen und Puls. In ihrer einfachen Klarheit geben sie dem Hörer eine gute Orientierung über den musikalischen Prozess, zumal auch die Form dies unterstützt. | |||
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Changements (2003) |
11'
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für Tuba, Schlagzeug, Klavier und Live-Elektronik (BOSS SE-70) Order No: 26105, sFr. 16.00, € 10.50 Changements – zwischen verschiedenen Gruppierungen der Instrumente, zwischen natürlichem und umgeformtem Klang, zwischen Ruhe und Hektik, zwischen Schnitt und Übergang, zwischen Luft und Ton, zwischen Puls und freiem Rhythmus, zwischen Wiederholung und Weitergehen, zwischen Ton und Geräusch, zwischen ... | |||
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Verschmelzungen (2003) |
12'
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für Blockflöten (Alt und Bass) und Klavier Order No: 26106, sFr. 20.00, € 13.00 Es gibt wohl kaum unterschiedlichere Instrumente als Blockflöte und Klavier, von der Klangerzeugung bis hin zu Volumen, Aussehen und Aura. „Verschmelzungen“ dieser gegensätzlichen Instrumente zu komponieren ist eine ein Herausforderung, die umschlägt in eine Herausforderung an die Spieler, welche an den Rand des Spielbaren zu gehen haben. | |||
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calmo e furioso (2003/04) |
13'
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für Klarinette (B-Klar), Akkordeon und Kontrabass Order No: 26107, sFr. 20.00, € 13.00 Ausgangspunkt der Komposition ist der Gegensatz von Ruhe und Hektik, entfaltet in Übergängen und Temposchnitten an neun Grundfiguren, die mit der Zeit auch ein reiches Eigenleben entwickeln. Der Anfangsimpetus löst auf anderen Ebenen Prozesse aus – fast wie im richtigen Leben. | |||
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Kalkül und Emotion (2004) |
4'
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für Saxophonquartett (S, A, T, Bar) und Streichquartett Order No: 26108, sFr. 14.00, € 9.50 Das Werk gestaltet das Ineinander, Miteinander und Gegeneinander der beiden Quartette kalkuliert emotional. Das sichernde Netz der rationalen Vorplanung ermöglicht es, die emotionale Entscheidung für konkrete Klänge und Instrumente, für Verflechtungen und Entwicklungen umso freier und souveräner zu fällen. | |||
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Löwen Löwen (2004) |
11'
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für Sopran und Violine Order No: 26109, sFr. 16.00, € 10.50 In lakonischen, melancholischen und zugleich spielerisch-poetischen Miniaturen spiegelt Klaus Merz in „Löwen Löwen“ überraschende Facetten der vielbesungenen Lagunenstadt Venedig. Die hintergründige Doppelbödigkeit ist Ausgangspunkt der Vertonung, die streckenweise wie auf zwei Ebenen verläuft, aber unversehens wieder zur Einheit findet. | |||
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Graduale (2005) |
4'
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für gemischten Chor, Klarinette in B ad libitum, Schlagzeug (2 Toms, 2 Bongos, Becken) ad libitum Order No: 26110, sFr. 14.00, € 9.50 (with clarinet part) Text: Silja Walter. | |||
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Selbstgespräche (2006) |
12'
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für Klavier und Live-Elektronik Order No: 26111, sFr. 18.00, € 12.00 Immer öfter ist heute eine Maschine der Gesprächspartner des Menschen, so auch in "Selbstgespräche". Ein kleines, digitales Gerät ist direkt auf dem Flügel postiert und wird vom Pianisten selber vorwiegend mit zwei Fusspedalen bedient. Das Gerät verändert, verformt, repetiert das, was der Pianist auf dem Flügel spielt, und der Pianist greift seinerseits in diese Klangumformung wieder ein. | |||
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nel pomeriggio (2006) |
7'
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für Baritinsaxophon und Streichquartett Order No: 26112, sFr. 18.00, € 12.00 (voices at the composer) Ein gemütlicher Nachmittag in einem verstaubten Café. Wie in alten Zeiten spielt ein Streichquartett einen Walzer, dem niemand zuhört. Eine ewig sich wiederholende Geigenmelodie, eine fast unmerklich sich wandelnde Begleitung. Dazu tritt völlig unpassend ein Baritonsax, mal sich einfügend, mal sich lösend, mal sich eigensinnig widersetzend. Da – ein Knall! Und alles zerfällt zu schattenhaften Trümmern. | |||
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Eingriffe (2006) |
12'
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für Flöte, Klarinette, Klavier, Violine, Viola, Violoncello Order No: 26113, sFr. 26.00, € 17.00 (voices at the composer) Ausgangsmaterial sind zwei Tonfolgen und zwei rhythmische Sequenzen, die variiert werden können und deren Überlagerung eine unendliche Zahl von musikalischen Gestalten ergeben, die miteinander verwandt sind. Eine wiederkehrende Formidee ist der „ausklingende Knäuel“: ein dichtes, breites Geflecht wird ausgedünnt und verengt sich zur Mitte des Klangraums hin. In diesen klaren, zielgerichteten Prozess wird verschiedenartig eingegriffen: drei Instrumente brechen kurzzeitig aus dem Prozess aus, klangliche und farbliche Akzente greifen ins durchgehende mezzoforte ein, der Ablauf stoppt für einen Moment, die am Ende übrigbleibende Viola kippt ins Geräuschhafte um usw. | |||
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Schlaglichter (2006) |
4'
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für Oboe, Klarinette, Fagott, Kontrabass und Schlagzeug Order No: 26114, sFr. 16.00, € 10.50 Die drei Miniaturen sind Umformungen der Struktur und der Instrumentation von drei prägnanten Stellen aus meiner Oper „Die Axt“ nach „Graf Öderland“ von Max Frisch, die ich 2004-2006 im Auftrag der Komischen Oper Berlin komponiert habe. Schlaglicht I stammt aus dem Ende der 2.Szene. In Schlaglicht II spielen die drei Bläser Ausschnitte der drei Trompeten in der 1. Szene, während Schlagzeug und Kontrabass eine neue Gegenschicht entwickeln. Schlaglicht III setzt fast die ganze 5. Szene um, indem Fagott und Oboe das Duett zwischen der Hauptfigur und seiner Partnerin intonieren, während Klarinette und Kontrabass die begleitenden Trompete und Tuba spielen und das Schlagzeug eine neue Linie dazubringt. | |||
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gebündelt und ausfasernd (2007) |
10'
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für Flöte, Klarinette (B-Klar), Violine und Klavier Order No: 26115, sFr. 20.00, € 13.00 "gebündelt" meint zunächst die zusammen einsetzenden Akkorde verschiedener Dauern, die manchmal ausschwingen, manchmal zusammen abbrechen oder sehr leise "ausfasern", das heisst, sich in kurze, zarte Bewegungen auflösen. Die Akkorde sind im Modell forte, werden im Verlauf der Komposition aber auch in der Dynamik variiert sowie mit internen Bewegungen, wiederkehrenden Rhythmen, Farbveränderungen. Auch das Ausfasern wird vielfältig gestaltet, aber es bleibt immer im leisen Bereich. | |||
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Les sons perdus (2007) |
8'
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für drei Blockflöte (Alt+Sopranino, Alt+Sopran, Alt+Bass(f)) Order No: 26116, sFr. 16.00, € 10.50 Seit der Emanzipation der Dissonanz und dem Bruch mit der tonalen Musik ist die Terz zu einem weitgehend tabuisierten, einem verlorenen Klang geworden. Jahrhundertelang das Fundament der Harmonik und bis heute tragender Bestandteil der populären Musik ist sie in der Kunstmusik als Symbol der falsch-heilen Welt abqualifiziert worden. „les sons perdus“ versucht, dieser verarmenden Beschränkung des Klanglichen zu begegnen und es zu thematisieren, indem die grosse Terz mit einem variierten zusätzlichen Intervall die Struktur von sechs Formteilen bildet. | |||
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12-06-07 (2007) |
10'
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für Sopran, Oboe, Altsaxophon, Horn und Viola Order No: 26117, sFr. 26.00, € 17.00 Ein Text über die statistisch häufigsten Todesursachen in der Schweiz läuft durch, eingestreut werden zehn Kurzmeldungen über sehr Diverses aus dem realen Leben, alles objets trouvés aus zwei Zeitungen vom 12. Juni 2007. Die statistische Information wird rezitativisch mit wenigen, vorwiegend gehaltenen Tönen vertont, die zehn Kurzmeldungen kontrastieren dazu, mit lebhaften Bewegungen und fühlbarem Puls in unterschiedlichen Strukturen. Die etwas makabere Textmontage reflektiert das Phänomen, dass offensichtlich der manchmal geradezu groteske Kontrast der unterschiedlichsten Themen und Texte die Menschen fast magisch anzieht. | |||
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concertare e improvvisare (2007) |
14'
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für Flöte, Oboe, Klarinette (B-Klar), Violine, Viola, Violoncello und improvisierendes Klavier Order No: 26118, sFr. 20.00, € 13.00 Das Werk stellt notierte und improvisierte Musik einander gegenüber. Das Sextett ist weitgehend ausnotiert, das Klavier hat lediglich einige verbale Anregungen. Doch finden sich auch im Sextett Momente des Improvisatorischen, indem z.B. am Anfang jedes Instrument unabhängig von den anderen eine Phrase repetiert und allmählich nach verbalen Anweisungen verändert. Jeder beginnt diesen Prozeß mit höchster Intensität, möglichst laut, möglichst schnell - ganz im Sinne des frühen Freejazz. | |||
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allemal (2007) |
10'
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für Sopran, Klarinette (B-Klar) und Klavier Order No: 26119, sFr. 22.00, € 14.50 "Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen." So lautet einer der zehn Aphorismen von Lichtenberg, vor über zweihundert Jahren geschrieben, aber oft überraschend aktuell wirkend. Die Vertonung versucht, das Komprimierte und Zugespitzte der Formulierung in prägnante, sehr unterschiedliche Miniaturen umzusetzen. | |||
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Wie Kraut und Rüben (2008) |
6'30
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Nach dem gleichnamigen Bild von Paul Klee für Oboe, Fagott, Gitarre und Viola Order No: 26120, sFr. 12.00, € 8.00 In Pauls Klees Gemälde "Wie Kraut und Rüben" sind lasierend gemalte weißliche Punkte auf einer roten Fläche in leicht unregelmässigen Reihen verteilt, so dass innerhalb des gleichförmigen Rasterfeldes ein subtiles Pulsieren entsteht. In der Überarbeitung mit dem Pinsel werden die Punkte zu Linien, Flecken und Zeichen zusammengezogen. Dieses von Klee "Pointillieren" genannte Verfahren wird auf TonIn Pauls Klees Gemälde "Wie Kraut und Rüben" sind lasierend gemalte weißliche Punkte auf einer roten Fläche in leicht unregelmässigen Reihen verteilt, so dass innerhalb des gleichförmigen Rasterfeldes ein subtiles Pulsieren entsteht. In der Überarbeitung mit dem Pinsel werden die Punkte zu Linien, Flecken und Zeichen zusammengezogen. punkte übertragen, die zu Reihen gefügt von den vier Instrumenten in unregelmässigen, freien Rhythmen überlagert werden. | |||
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Cinque (2008) |
5'
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für 4 Fagotte Order No: 26121, sFr. 12.00, € 8.00 Wie kann ein Quartett zum Titel "Cinque" (Fünf) kommen? Die Form besteht aus fünf Grundstrukturen, die als Sequenz fünfmal wiederholt werden. Die Zeitstruktur, dieser Form überlagert, besteht aus 5 verschiedenen Dauern, die quasi durchschnittlich je fünfmal vorkommen. Damit ist aber nur der äußere Raster für die Musik beschrieben, sozusagen das Gefäss. Was es mit dem Wein auf sich hat, wird sich beim Trinken erweisen. Und indem die 4 Fagotte sehr intensiv zusammenwirken, entsteht etwas Neues, aus den Vieren ein Fünftes. | |||
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Schwein gha! (2008) |
3'
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Lied für Kinder für Stimme mit Klavierbegleitung Order No: 26122, sFr. 10.00, € 6.00 Der Text basiert auf kurzen Aufsätzen von 3.Klässlern, die eigene Erlebnisse zum Thema "Schwein gha" schildern. Das Lied stellt in drei Strophen drei solche Erlebnisse dar. Die Melodie ist leicht modal gehalten und bewegt sich in einer 32-taktigen Songform, die von einem Refrain abgeschlossen wird. | |||
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"Fünf Improvisationsmodelle für Jugendliche" sowie "In Regen, Blitz und Donner" (2008) |
ad libitum
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für Jugendliche mit beliebigen Instrumnenten (auch Alltagsgegenstände oder Jahrmarktinstrumente), dazu 2 Saxophone und Violoncello Order No: 26123, sFr. 16.00, € 10.50 Die Improvisationsmodelle "Kartenspiel", "Zündschnur", "Sonntagnachmittag", "Wasserfall" und "Gewitter" sind zunächst als einzelne Konzepte zu verstehen. Dauer und Besetzung sind offen. Sie können mit normalen Instrumenten, aber durchaus auch mit Alltags-Gegenständen (Plastiktüte, Papier, Pfannendeckel, Tischplatte, Holzstücke, Metallstücke, Besteck, Geschirr usw.) realisiert werden. Ausnahmen sind vielleicht Wasserfall und Kartenspiel, wo die Grafik Tonhöhen und Tonhöhenbewegungen fordert. Aber auch diese können nicht nur mit konventionellen Instrumenten, sondern auch mit Jahrmarktinstrumenten oder Lotusflöten und mit der Stimme realisiert werden. "Gewitter" kann auch Gerüst einer Gesamtform sein: Während des Stopps unter einem Balkon usw. kann eines der anderen Konzepte gespielt werden. "In Regen, Blitz und Donner" schliesslich ist eine auskomponierte Version der vorstehend genannten Möglichkeit, zusätzlich treten noch drei Instrumente dazu. | |||
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accent - figure - layer (2008) |
58'
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Ein Projekt zwischen Improvisation und Komposition für Bassklarinette/Tenorsax, Schlagzeug, Klavier, Violine, Viola und Kontrabass Order No: 26124, sFr. 20.00, € 13.00 Das weite Feld zwischen Improvisation und Komposition wird durchmessen. Allerdings gibt es keine längeren ausnotierten Passagen,, sondern nur Formabläufe, kurze notierte Phrasen als Startpunkte, verbale Anweisungen, Grafiken bis hin zur freien Improvisation als dem einen Extrem. Das musikalische Material basiert auf den archetypischen Elementen Akzent, Figur und Schicht, die im Titel genannt sind. Eingefügt in die sechs Sätze sind als anderes Extrem das auskomponierte "unione e tremolo" für Violine und Viola (II.Satz) und das Violinsolo "NONONONO" (VII. Satz). | |||
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hasten und warten (2008) |
7'
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für Violine und Live-Elektronik Order No: 26125, sFr. 12.00, € 8.00 Die unstetige, wechselnde Bewegung im täglichen Leben, etwa im „stop and go“ des Autoverkehrs, ist das grundlegende Tempogefühl der modernen Zeit. Unregelmässige Rhythmen in der Musik sind ein Reflex davon. In „hasten und warten“ wird dies als Modell für die Form genommen. Regelmässiger Wechsel zwar von go und stop, aber in sehr unregelmässig langen Abschnitten von 1 - 83 Sekunden. Violine und Elektronik verlaufen dabei nicht immer parallel, sondern auch gegensätzlich: die Violine steht still und die Elektronik gibt Bewegungsimpulse oder umgekehrt. Der Bewegungskontrast erscheint also nicht bloss im Nacheinander, sondern auch kontrapunktisch in der Gleichzeitigkeit. | |||
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Dialogues (2008) |
7'-8'
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für Gitarre und Live-Elektronik Order No: 26126, sFr. 12.00, € 8.00 Beide Partner werden gleichwertig behandelt, die Elektronik bleibt nicht nur passiv, sondern sie ergreift auch die Initiative. Mal verharrt die Gitarre auf einem perkussiven Muster und die Elektronik antwortet mit zunehmend hektischer Bewegung, mal bewegen sich die Partner mit verschiedenem Puls wie auf zwei Ebenen, mal setzt die Gitarre Impulse, mal kommt es zu einem intensiven, improvisatorischen Interagieren in rasch und spontan wechselnden Rollen. | |||
Discs | |||
Festival L'art pour l'Aar - November 2003 | |||
| Michel Roth: Patera Hans Eugen Frischknecht: Vier Stücke für Schlagzeugensemble Hans Eugen Frischknecht: Streichquartett Max E. Keller: insieme, a coppie, indipendente Jean-Luc Darbellay: Shadows Jean-Luc Darbellay: Ecumes Heinz Marti: Passages Jürg Wyttenbach: verScherztes Jost Meier: Thème et variations Katrin Frauchiger: Es ist alles anders Ursula Gut: Aquamarin Daniel Andres: Cinq pièces Gérard Zinsstag: Fragmente Alfred Schweizer: Glasfarben-Musik (Leipziger Hornquartett, Leipziger Schlagzeugensemble, ensemble bern modern, Ensemble l'Itinéraire) | |||
| M&S 5042/2 | |||
| SME/EMS Order Nr.: 185 | |||
| Price CHF: 35.- (3 CDs) Price EUR: 21.50 (3 CD)
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ROTONDO oder "Die Kunst des Fügens" | |||
| Werner Bärtschi, Ulrich Gasser, Max E. Keller, Martin Sigrist, Peter Wettstein: Rotondo (Ensemble Aventure) | |||
| stv/asm 016 | |||
| SME/EMS Order Nr.: 118 | |||
| Price CHF: 30.- Price EUR: 19.-
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Max E. Keller | |||
| Max E. Keller: Klingen im Gegenwind Erinnerungen IV Gesänge IV Neungestalt zerblasen aushalten und bewegen (Hänggin; Bovet; Anzelotti; Brunner; Ensemble Opera Nova; Ensemble Aventure; Wulf) | |||
| Jecklin szene sCHweiz JS 310-2 | |||
| SME/EMS Order Nr.: 107 | |||
| Price CHF: 29.- Price EUR: 18.-
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Kreuzende Wege - Komponistensekretariat Zürich | |||
| Peter Wettstein: Ritornelli Max E. Keller: Pentalog Werner Bärtschi: Federkopf Ulrich Gasser: Pasticchio Martin Sigrist: Incrociando (Sinfonietta Wetzikon; Howard Griffiths) | |||
| Musiques Suisses MGB CTS-M 54 | |||
| SME/EMS Order Nr.: 67 | |||
| Price CHF: 29.- Price EUR: 18.-
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Max E. Keller | |||
| Max E. Keller: Mondlandschaft (Tonhalle-Orchester Zürich; David Zinman) Dialogfelder (Johannes Nied; Victoria Ifrim) Progressionen (Gruppa Musica Insieme di Cremona) agieren und reagieren (Susanne Stelzenbach; Ralf Hoyer) Deformationen (Eiko Morikawa; Sarah Hornsby; Daniel Göritz) 2. Streichquartett (Schlesisches Streichquartett) | |||
| Musiques Suisses MGB CTS-M 84 | |||
| SME/EMS Order Nr.: 26 | |||
| Price CHF: 29.- Price EUR: 18.-
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automatically generated. last update: 26.01.2010 / 2004 Theo Lustenberger | |||